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Instrumente
Geschichte

Wir beginnen unsere Reise in die Vergangenheit in den 70er und 80er Jahren des vorletzten Jahrhunderts. Aus dieser Zeit stammen die ältesten Überlieferungen von Musikgruppen in Eppelborn.

Als älteste Gruppe gelten Johann Riehm und seine Söhne, genannt die "Klaren". Eine zweite Gruppe bildeten Johann Paul und seine Söhne, genannt die "Kuppen", gemeinsam mit den Gebrüdern Jenal und Josef Heckmann. Zu einem dritten Spielkreis trafen sich schließlich die Brüder Schwirz, Peter und Matthias Alt, Peter Zangerle und Peter Schnur aus Eppelborn, denen sich Meyer aus Hierscheid, Nikolaus Kuhn aus Humes, Johann Cornelius aus Wiesbach und Philippi aus Calmesweiler anschlossen.

Am 6. Januar 1902 wurden die Musikgesellschaften aufgelöst und in einen Verein umgewandelt, der sich "Instrumentalverein Eppelborn " nannte.

1902 - 1939

Nikolaus Schwirz sen. wurde in der Gründungsversammlung zum Dirigenten und gleichzeitig zum Vorsitzenden gewählt.

Nikolaus Schwirz-Dirigent von 1902 bis 1922

Bereits 1910 konnte das erste Musikfest ausgerichtet werden. Zu diesem Anlass trat der junge Verein, der mitlerweile 23 Musiker hatte, erstmals in der heute noch bestehenden schwarzen Bergmannstracht auf.

Der 1. Weltkrieg unterbrach die rege Vereinstätigkeit bis zum 3. März 1918.

Interessant aus heutiger Sicht sind die Vereinssatzungen von 1920:
an jedem Sonntag findet eine Probe statt
wer eine Probe ohne wichtigen Grund versäumt, bezahlt eine Mark
wer eine Viertelstunde zu spät kommt, zahlt 50 Pfennige
werden Leute vom Verein aus zum Spielen bestellt, so haben sie von ihrem Lohn 5 % an den Dirigenten zu entrichten.

Besonderes Ereignis des Jahres 1921 war die Gründung eines Streichorchesters innerhalb des Vereines durch Peter König, das im Januar 1922 seinen ersten Auftritt im Saale der Geschwister Schorr hatte.

Im gleichen Jahr trat Dirigent Nikolaus Schwirz in den Ruhestand und sein Schwiegersohn wurde zu seinem Nachfolger gewählt.

In den Gartenanlagen des Gasthauses "Kaisereiche" wurde 1927 unter dem Vorsitzenden Josef Fries das 25jährige Stiftungsfest begangen. Beim Festkommers erlitt Altdirigent Nikolaus Schwirz einen Schlaganfall, an dessen Folgen er 8 Tage später verstarb.

1930 schlossen sich 10 Musiker des in Auflösung befindlichen Musikvereins "Harmonie", der seit 1904 ebenfalls in Eppelborn existierte, dem Instrumentalverein an.

In den 30er Jahren mehrten sich die Konzerte mit dem Streichorchester, die ein beachtliches Niveau erkennen ließen. Jedoch schrumpfte die musikalische Tätigkeit bei Ausbruch des 2. Weltkrieges allmählich ganz zusammen.

1945 - 1955

Langsam und zögernd kam er Musikbetrieb nach dem 2. Weltkrieg wieder in Bewegung. Die Militärregierung verbot jegliche Vereinstätigkeit und jede einzelne Musikprobe war im voraus anmelde- und genehmigungspflichtig. Am ersten Nachkriegsmusikfest im Juli 1949 beteiligten sich 11 auswärtige Musikkapellen.

Das 50jährige Vereinsjubiläum wurde vom 26. - 28. Juli 1952 ausgerichtet. 21 Gastkapellen beteiligten sich am Festzug. Den Festkommers gestalteten das eigene Streichorchester, der Musikverein Wehlen, sowie der Männergesangverein und der Pfarrcäcilienchor aus Eppelborn.

Die 50er Jahre lassen einen beachtlichen Aufwärtstrend erkennen. Das Blasorchester konnte einen Bestand von 47 Musikern nachweisen und Platzkonzerte wurden zeitweilig sogar monatlich aufgeführt.

1955

Einem Wertungsgericht stellte sich der Verein erstmalig im Jahr 1955. Auf dem Musikfest des Eisenbahnorchesters in St. Wendel erreichte er mit der Ouvertüre "Si j` étais roi" (Wenn ich König wär) von Adolphe Adam, 136 von 150 möglichen Punkten.

1956 - 1969

Die bisherigen Bergmannsmützen wurden durch Schachthüte mit Federbüschen ersetzt. 1956 wurde die neue Kopfbedeckung zum ersten Mal getragen.

Sein 55jähriges Bestehen, das mit dem 35jährigen Dirigentenjubiläum von Peter König verbunden war, feierte der IVE erstmals in einem Zelt und konnte dort 30 Musikkapellen begrüßen.

Peter König - Dirigent von 1922 bis 1957

Dirigent Peter König erkrankte 1957. Als vorläufigen Vertreter ernannte man Oswald Kunz, der am 3. Oktober 1957 zum ersten Mal die musikalische Leitung übernahm. Ihm übertrug man auch die Leitung des Weihnachtskonzertes. Am 5. Januar 1958 wurde er einstimmig zum Dirigenten gewählt.

Robert Klein, der damalige Präsident des Bundes, war von den Konzerten des IVE und der mustergültigen Organisation des Kreismusikfestes so begeistert, dass er den Verein als Vertreter des Bundes Saarländischer Musikvereine zum 1. Nordbadischen Landesmusikfest nach Schwetzingen entsandte. Diese Konzertreise wurde ein voller Erfolg und Robert Klein vermittelte als Dankeschön 2 Konzerte im Deutsch Französichen Garten in Saarbrücken, denen sich dort in den folgenden Jahren weitere 14 Konzerte, sowie vier Auftritte im Rosengarten Zweibrücken anschlossen. Im November 1960 wurde ein neuer Vorstand gewählt. Nachfolger von Aloys Saar wurde Rudi Groß.

Am 1. Februar 1961 wurde dem IVE, als erstem saarländischen Musikverein, eine Rundfunkaufnahme beim Saarländischen Rundfunk vermittelt. ( u.a. Festliches Vorspiel, Ballade eroica)

Durch Urlaubsbekanntschaft zwischen Oswald Kunz und dem Innsbrucker Kapellmeister Albert Tatzel erhielt der Musikverein 1963 eine Einladung zum 150jährigen Jubiläumsfest der Stadtmusikkapelle Innsbruck-Höttig. Der fünftägige Ausflug nach Österreich sollte zum unvergessenen Erlebnis werden. Gern erinnern sich die Musiker an die ergreifende Feldmesse, den farbenprächtigen Umzug und die Teilnahme am Festkonzert im Innsbrucker Stadtsaal, wo auch der bekannte Komponist Sepp Tanzer mit der Stadtmusikkapelle Innsbruck-Wilten mitwirkte. Im September 1964 trafen die Höttinger Musikfreunde zum Gegenbesuch ein.

Ein strapaziöses, dreitägiges Zeltprogramm bewältigten die Eppelborner Musiker im Juli 1965 beim Schützenfest in Sonnefeld bei Coburg, unweit der damaligen Zonengrenze.

Der IVE gastierte 1966 in Almelo im nördlichen Holland. Der Gegenbesuch erfolgte 1968.

Im März 1968 trat der Vorsitzende Rudi Groß aus Zeitmangel zurück und überließ die Vereinsführung dem bisherigen 2. Vorsitzenden Emil Houy. Auf dessen Anregung lud der Verein 1968 zum ersten Gartenfest in den Herrengarten ein. Diese Feste wurden zu einem festen Bestandteil im Programm des IVE und fanden eine beispiellose Nachahmung bei anderen Ortsvereinen.

Durch private Verbindungen des Aktiven Josef Ewen erhielt das Orchester 1969 eine Einladung zum "Werkvolk" Marktoberdorf zu einem fünftägigen Aufenthalt. Neben drei Konzerten hatten die Eppelborner Gelegenheit, die Sehenswürdigkeiten des Allgäus kennenzulernen.

Auch in den 60er Jahren erzielte das Orchester bei Wertungsspielen Höchstpunkte.

Am 13. Oktober 1969 gaben die Musiker ihrem ehemaligen Dirigenten Peter König, der im Alter von fast 80 Jahren verstorben war, das letzte Geleit.

1970 - 1979

Im Jahre 1971 feierte das Streichorchester sein 50jähriges Bestehen und gedachte dieses Ereignisses in einem besonders festlichen Weihnachtsprogramm.

Beim Konzert am 1. Mai 1972 präsentierte sich das Orchester in seiner neuen, modernisierten Uniform.

Zum 70. Geburtstag des Vereins entschied man sich, ein Jubiläumskonzert durchzuführen. Hierzu wurde der Innsbrucker Komponist und Kapellmeister Engelbert Anker als Gastdirigent eingeladen. Überschattet wurde das Fest jedoch vom plötzlichen Tod des Vorsitzenden Emil Houy, der am 25. August im blühenden Alter von 41 Jahren verstarb und die Festtage nicht mehr erleben durfte. Es trat ein Interregnum ein und bis zur Generalversammlung leitete Geschäftsführer Berni Dörr den Verein. Rudi Groß übernahm zum zweiten Male das verantwortungsvolle Amt des Vorsitzenden.

Im Jahre 1974 wurde der Grundstein zur Quotenregelung gelegt. Das erste weibliche Mitglied (Anne Dörr - Ruschel), auch heute noch aktiv, kam zur Männerdomäne IVE. Ihr schlossen sich in den folgenden Jahren weitere Mitstreiterinnen an.

Seit August 1975 treffen sich die Musiker im Foyer der Hauptschule in Eppelborn zum Proben. Zuvor wurde in den Sälen verschiedener Gasthäuser geübt und die Konzerte aufgeführt.

Das 75jährige Vereinsjubiläum wurde in großem Rahmen in einem Festzelt auf dem Marktplatz gefeiert.

Der IVE im Jubiläumsjahr 1975

Die 1. Konzertreise ins schöne Südtirol nach Kurtinig unternahm das Orchester an Ostern 1978.

Ein weitaus anstrengenderes Wochenende erwartete die Musiker im Juli 78 in Seffern in der Eifel. Trotz der vielen Verpflichtungen: Festkommers, 2 Platzkonzerte, Schubertmesse mit anschließendem Frühschoppen und einem Festumzug ist dieser Aufenthalt in guter Erinnerung geblieben.

An Weihnachten 1977 verabschiedete sich das Streichorchester nach 56jähriger Tätigkeit mit seinem letzten Konzert.

Mit der Einweihung des Kulturhauses hatte der IVE ab dem darauffolgenden Jahr ein neues Probelokal . Gleichzeitig finden dort die Konzerte des Blasorchesters statt.

In einem Konzert im September 1979 gratulierte der Verein dem österreichischen Komponisten Werner Morscher, in Anwesenheit, zum 60. Geburtstag.

1980 - 1989

In den achtziger Jahren hatte der IVE wieder vermehrt Gelegenheit, sich, und somit auch den Namen der Gemeinde Eppelborn, im In- und Ausland erfolgreich zu repräsentieren.

Den Auftakt bildete die erste Reise im August 1980 zum Weinfest nach Sommerloch. Neben den musikalischen Auftritten konnten theoretische und praktische Erfahrungen in Sachen Weinkunde gesammelt werden. 1982 folgte der 2. Besuch in Sommerloch.

Kurpromenade Meran 1981

Über Ostern 1981 weilte unser Verein zum 2. Mal in Kurtinig/Südtirol. Einen musikalischen Höhepunkt durfte das Orchester dann in Meran erleben. An diesem sonnigen Ostersonntag präsentierten sich die Eppelborner Musiker auf der Kurpromenade in einem eineinhalbstündigen Konzert vor großer Besucher- und herrlicher Bergkulisse.

Zum 80jährigen Bestehen des Vereins einigte man sich auf ein Jubiläumskonzert, das am 8. Mai 1982 im Kulturhaus stattfand.

Aufgrund seiner schmucken Bergmannsuniform erhielt der IVE eine Einladung zum 7. Verbandsmusikfest nach Ötigheim bei Rastatt . Im Mai 1982 gestaltete man dort den Kommers und nahm am Freundschaftsspielen teil. Als musikalisches Souvenir brachten die Musiker die "Lola" mit nach Eppelborn, die sich auch heute noch großer Beliebtheit erfreut. Die Gegenbesuche des Musikvereins Ötigheim erfolgten in den Jahren 1983 und 1986.

Daß Musiker auch singen können, bewies der IVE in den Jahren 82 und 83. Der Männergesangverein hatte zum Wettsingen aufgerufen. Das intensive Proben der vierstimmigen Lieder wurde bei den Aufführungen beide Male mit dem 1. Platz belohnt.

Über private Verbindungen unseres Aktiven Helmut Lauer erhielt der Verein eine Einladung in die Schweiz. Im Juni 1983 waren der Rheinfall, Flughafen Zürich, Lungern am See, Grindelwald und Einsiedeln Stationen der Eppelborner. Das offizielle Konzert fand in der Festhalle Altrüti in Gossau statt. Im September des darauffolgenden Jahres erfolgte der Gegenbesuch unserer Freunde aus der Schweiz.

Über Einladung des Tschechoslowakischen Verbandes für Kultur und Sport beteiligte sich der IVE in der Zeit vom 2. - 6. Januar 1986 am VI. Internationalen Treffen der Blasmusikkapellen in Prag und Brünn, das in die kulturelle Veranstaltung "Prager Winter" eingebunden war. Für das Wertungsspielen in Brünn war eine elfköpfige, internationale Jury für die fachliche Bewertung verantwortlich. Unter ihnen befand sich auch Frantisek Manas, der Komponist der Pflichtstückes "Mährischer Tanz Nr. 4". Als Selbstwahlstück hatte der Dirigent die schwierige "Fantastische Ouvertüre" von Franz Springer ausgesucht. Jubel und stürmische Begeisterung löste die ungeheure Spannung, als die Jury bekanntgab, dass Eppelborn unter den 8 teilnehmenden Orchestern der Oberstufe den 2. Platz erreicht hatte.

In der Generalversammlung 1986 stellte Vorsitzender Rudi Groß nach insgesamt 22 Jahren sein Amt zur Verfügung. Zum Nachfolger wählte man Klaus Klein. In gleicher Versammlung stimmte man dem Vorschlag zu, für die verstorbenen Mitglieder des Vereins einmal im Jahr eine Messe zu feiern, die vom Orchester auch selbst mitgestaltet werden soll. Termin ist jeweils der Samstag vor dem Patronatsfest. Dieses Vorhaben wurde am 24. Januar 1987 erstmals in die Tat umgesetzt und wird heute noch praktiziert

Zum 1. Hochwald Marschmusikwettbewerb lud der Musikverein Morscholz ein. Der IVE folgte der Einladung und belegte am 29.5.1988 mit dem 47er Regimentsmarsch den 1. Platz.

Bei den Proben und Vorbereitungen zum Weihnachtskonzert wurde die Idee geboren, die einstudierten Musikstücke ein 2. Mal aufzuführen. Seither wiederholt das Orchester uneigennützig das Konzertprogramm zu Beginn eines neuen Jahres, erstmalig am 8. Januar 1987, in Humes. Der Erlös fließt einem guten Zweck zu.

1990 - heute

Die erste anstrengende Konzertreise in den 90er Jahren führte den IVE nach Ungarn, Kescemet und zum Plattensee.

Das 90jährige Bestehen des Vereins wurde 1992 in einem Festzelt gebührend gefeiert.

Seit 1994 bietet der Instrumentalverein Kindern im Grundschulalter Blockflötenunterricht an. Die Zahl der musikbegeisterten Jungen und Mädchen ist im Verein auf bislang 42 Jugendliche angestiegen.

In der Generalversammlung 1995 übernahm das langjährige Vorstandsmitglied Wener Hellbrück von Klaus Klein das Amt des 1.Vorsitzenden.

Unter dem Motto "Wäschd de noch?" gingen die Konzertreisen nach Luxemburg und an die Our im Jahre 1997 sowie der Auftritt ins Alsdorf/Eifel in die Vereinsgeschichte ein.

Beim Neujahrsempfang 1997 wurde unserem Dirigenten Oswald Kunz eine große Ehre zuteil. Er erhielt die Bartolomäus Koßman Medaille der Gemeinde Eppelborn. Ein Jahr später schied Oswald Kunz nach 40jähriger Dirigententätigkeit aus dem aktiven Vereinsgeschehen aus.

Sein Nachfolger wurde der damals 26jährige, aus den eigenen Reihen stammende Christoph Schorr, der am 26.März 1998 in Quierschied erstmalig den IVE dirigierte.

Im Oktober 1998 erhielt der Verein den 2. Preis der Robert Klein Stiftun für vorbildliche Jugendarbeit.

1999 wurde ein langgehegter Wunsch des IVE Wirklichkeit. Genau am 19.03.1999 konnte in den Räumlichkeiten der ehemaligen Mädchenberufsschule Eppelborn ein eigenes Probelokal eingeweiht werden, das zuvor in eigener Regie renoviert wurde. Es erhielt den Namen DA CAPO.

Im Januar 2000 wurde die Jugendgruppe Parlandos gegründet. Unter Leitung von Anne Ruschel treffen sich aktive und in der Ausbildung befindliche Jugendliche zum Musizieren, zur Freizeitgestaltung und zu Auftritten.

Eine weitere Konzertreise über Ostern 2000 führte den Verein in die Fränkische Schweiz.

Musikalisch sei noch zu erwähnen, dass der IVE erstmals seit 26 Jahren wieder an Wertungsspielen teilnahm. 2001 erzielte er in der Oberstufe mit den Stücken "Ross Roy" und "Impressionen einer alten Stadt" die Bewertung:Mit sehr gutem Erfolg.

In der Mitgliedsversammlung 2001 wurde der aktuelle Vorstand gewählt, der zusammen mit dem dem Festausschuss die Organisation der Feierlichkeiten zum 100jährigen Jubiläum übernahm.

1.Vorsitzender Werner Hellbrück

2.Vorsitzender Stefan Schwinn

Geschäftsführer Jürgen Ewen

Schriftführerin Uschi Holz

Jugendleiterin Anne Ruschel

Pressereferent Adi Niesen

Dirigent Christoph Schorr

Vom 31.07.-02.08.2002 feierte der Verein sein 100jähriges Bestehen in einem Festzelt im Dorfzentrum, wo er auch einen Auftritt der Gruppe "Chorwurm" arrangierte und einen großen Festumzug mit vielen Musikvereinen aus dem ganzen Saarland veranstaltete.

Der IVE im Jubiläumsjahr 2002

Am 15.05.2003 verstarb der Ehrenvorsitzende Rudi Groß, der mit großem Engagement die Geschicke des IVE über 2 Jahrzehnte lang lenkte.

Nur kurz darauf, am 18.05.2003, verstarb Oswald Kunz, ehemaliger Dirigent des IVE, der den Verein über 40 Jahre lang musikalisch leitete.

Auch 2003 nahm der Instrumentalverein wieder an den Wertungsspielen teil, wo er nach dem Vortrag der Stücke "Lord Tullamore" und "An Irish Rhapsody" wie schon 2001 das Prädikat "mit sehr gutem Erfolg" in der Oberstufe erhielt.

Außerdem knüpfte der Verein Kontakt zu einem Hessischen Blasorchester aus Heusenstamm, mit dem er zwei Konzerte veranstalte, welche am 31.05.03 in Eppelborn bzw. am 11.07.04 in Heusenstamm stattfanden.

Im Winter 2003 wurde das Jugendorchester des Instrumentalverein gegründent, was an der Weihnachtsfeier am 14.12.2003 vom 1.Vorsitzenden Werner Hellbrück bekannt gegeben wurde. Die Leitung des Orchesters wurde von Katrin Bermann, einer jungen Dirigentin aus Illingen übernommen. Seinen ersten Auftritt bestritt das Jugendorchester mit Bravour am Frühjahrskonzert 2004.

Vom 24.07.-30.07.2004 gingen die Mitglieder des IVE auf Vereinsfahrt nach Südtirol (Uttenheim), wo sie zwei anspruchsvolle Konzerte gaben.
 

Weitere Einträge folgen.

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